Regulationsmedizin

Was heißt Regulationsstörung der Organe?

Ein gesunder Körper ist in der Lage, auf äußere und innere Reize adäquat zu reagieren, d.h. er reguliert. Dabei werden unterschiedliche Regulationsprozesse ( z. B. die Regulierung der Hormone oder des Säuren-Basen-Haushaltes etc.) ausgelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Sind diese Regulationsprozesse in ihrem Gleichgewicht über einen längeren Zeitraum gestört oder blockiert, verliert der Körper seine natürliche Regulationsfähigkeit und erkrankt.

Nachweis der Regulationsstörung:

Durch die Anwendung innovativer Diagnostikverfahren der  Regulationsmedizin zur Störfelddiagnostik/ Ursachenfindung ( z. B. VNS Analyse, Clusteranalyse etc.), können  Funktionsstörungen der Organe, die Regulationsfähigkeit des Körpers, der energetische Zustand sowie die tatsächlich verfügbaren Energiereserven beim Menschen individuell gemessen werden.

So können mögliche Erkrankungen in einer Frühphase erfasst und untersucht werden.

Sehr oft äußern sich diese Befindlichkeitsstörungen im Muskel-/Skelett- und Verdauungssystems sowie der Psyche.

Meine ärztliche Aufgabe sehe ich in erster Linie darin, möglichst schon in dieser Frühphase von gesundheitlichen Störungen einzugreifen. Dies ist der Zeitraum, in dem noch keine erkennbaren Organschäden vorliegen und eine wirkliche Heilung möglich ist.

Mir ist es wichtig, meine Patienten in ihrem Heilungsprozess bestmöglich zu unterstützen. Die Betrachtungsweise der Ganzheitsmedizin – der Mensch als Einheit von Körper, Seele und Geist – ist dabei die Basis meiner Arbeitsweise.